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Prosa & Essay

1

Imogen Binnie: Nevada. Pan Macmillan, 2022.

Verlagsbeschreibung: Maria Griffiths is almost thirty and works at a used bookstore in New York City while trying to stay true to her punk values. She's in love with her bike but not with her girlfriend, Steph. She takes random pills and drinks more than is good for her, but doesn't inject anything except, when she remembers, estrogen, because she's trans. Everything is mostly fine until Maria and Steph break up, sending Maria into a tailspin, and then onto a cross-country trek in the car she steals from Steph. She ends up in the backwater town of Star City, Nevada, where she meets James, who is probably but not certainly trans, and who reminds Maria of her younger self. As Maria finds herself in the awkward position of trans role model, she realizes that she could become James's savior-or his downfall.

Alana S. Portero: Die schlechte Gewohnheit. Roman. Claassen 2024.

Verlagsbeschreibung: Wenn die Nacht nicht mir gehörte, war es keine Nacht. Höchstens eine sadistische Version des Tages: Die Enthemmung offenbarte die sozialen Hierarchien noch grausamer.
Wie aus einer Traumwelt taucht die Erzählerin dieser Geschichte aus einer rauschhaften Nacht auf. Nur eineinhalb Stunden liegen zwischen dem pulsierenden Club und ihrem Zuhause in einem Arbeiterviertel von Madrid. Eineinhalb Stunden und ein ganzes Leben. Denn, während die Sonne aufgeht, lässt sie den Moment geklauter Freiheit zurück, schminkt sich ab, schlüpft aus ihren Klamotten und in das Leben, das sie so wenig zu bewohnen weiß wie den eigenen Körper. Die schlechte Gewohnheit erzählt von Begehren und der Negation des Körpers, von sozialer Unterdrückung und Gewalt und von der Unfähigkeit, sich selbst mit liebevollen Worten zu beschreiben.

Dean Atta: The Black Flamingo. Hachette Children’s Book, 2020.

Verlagsbeschreibung: As he gets older, Michael's coming out is only the start of learning who he is and where he fits in. When he discovers the Drag Society, he finally finds where he belongs—and the Black Flamingo is born.

Kai Cheng Thom: Für die Liebe entscheiden. Notizen einer jungen trans Frau vom Ende der Welt. edition assemblage, 2024.

Verlagsbeschreibung: Kai Cheng Thom schreibt über Gewalt, Konsens, Mittäter*innenschaft, (Wahl-) Familie, Rache und Vergebung. Mit Hingabe, Humor und beißender Ehrlichkeit sucht Für die Liebe entscheiden nach dem Gefühl, das nach Call-Out-Culture, #MeToo und dem "Transgender Tipping-Point" in uns zurückgeblieben ist. Wie machen wir jetzt weiter? Wie sehen unsere Wunden aus und wie können wir sie versorgen?
Jedes Essay trifft einen wunden Punkt in uns und wir haben nur darauf gewartet, uns in Antwort darauf für die Liebe zu entscheiden.

Linus Giese und Miku Sophie Kühmel (Hrsg.): Brüste. Eine Anthologie. Klett Cotta, 2024.

Verlagsbeschreibung: Brüste werden nie übersehen, aber selten wirklich angeschaut. Diese Texte verhandeln ein oft objek­tifiziertes Körperteil als das, was es eigentlich ist: etwas wahnsinnig Subjektives. Ein Buch, das unsere Sichtweise verändert.

Mit Beiträgen von:
 
Daniela Dröscher
Antje Rávik Strubel
Bettina Wilpert
Nils Pickert
Sarah Berger
Dr. Michaela Dudley
Biba Oskar Nass
Angela Lehner
Kirsten Achtelik
Audrey Naline

Comic/ Graphic Novel

2

Rina Jost: Weg. Edition Moderne, 2023.

Verlagsbeschreibung: Eines Tages wird Malins Schwester Sybil zu Stein, verschwindet und hinterlässt eine ratlose Familie. Malin folgt ihrer Schwester in eine geheimnisvolle Welt, um Sybil zu finden und gemeinsam nach Hause zurückzukehren. Wird es ihr gelingen? In «WEG» werden die vielschichtigen Auswirkungen von Sybils psychischer Krankheit auf ihr Umfeld verhandelt. Was bedeutet es für Familie und Freund*innen, wenn es einer nahestehenden Person psychisch nicht gut geht? Rina Jost gibt den Angehörigen eine Stimme und thematisiert deren Herausforderungen mit Empathie und Feinfühligkeit. «Sybil ist weg, und doch ist sie da. Sie ist zu Stein geworden, und doch ist sie lebendig. Ihre Schwester Malin erlebt Sybils Abwesenheit zentnerschwer. Die Angst um Sybil ist für deren Umfeld eine ständige und unnachgiebige Begleiterin. Malin macht sich auf die Suche nach ihrer Schwester und durchlebt die Abgründe seelischer Not auf einem langen Weg. Bevor ich die Geschichte las, bin ich den Protagonist*-innen durch Rina Josts Bildwelten gefolgt. Immer wieder tauchte ich in die Metamorphosen ihrer durchlebten Reise ein, versank im Sog ihrer Bilder, die trotz der Schwere des Themas etwas sehr Warmherziges und Verspieltes haben. Erst in einem zweiten Schritt las ich den Text. Auch da wählt Jost eine klare, schnörkellose Sprache, die es den Leser*innen leicht macht, dem Weg zu folgen. Das Schwere wird bei Jost begreif- und nachvollziehbar. Der Stein wird zur Feder und , dank seiner Schlüssigkeit in Wort und Bild, zum absolut empfehlenswerten Comicroman.» Katja Alves, Autorin

Catherine Castro: Nennt mich Nathan. Splitter Verlag, 2019.

Verlagsbeschreibung: Lilas Kindheit ist perfekt bis zu dem Tag, an dem ihr Körper ihr und der ganzen Welt die ersten unmissverständlichen Zeichen sendet, dass sie zur Frau wird. Denn Lila ist die einzige, die weiß, dass sie in Wirklichkeit ein Junge ist. Ihre »weibliche Identität«, diesen Fremdkörper, kann sie nicht akzeptieren. Mit sechzehn Jahren entscheidet Lila sich, Nathan zu werden. Mit der unerschütterlichen Unterstützung seiner Familie, seiner Freunde und Lehrer und mit unzähligen Testosteronspritzen nimmt Nathan die Herausforderung an, die genetische Lotterie des Lebens zu korrigieren, um endlich er selbst zu sein. Eine einfühlsame, fiktive Biographie, die auf einer wahren Geschichte basiert.

Teddy G. Goetz: Gender ist ziemlich strange. Auer-System-Verlag, 2024.

Verlagsbeschreibung: Was bedeutet es eigentlich, trans zu sein? Oder nichtbinär? Was heißt Geschlechtsidentität? Und überhaupt: Was ist der Unterschied zwischen Geschlecht und Gender? Was von alldem ist Biologie, und wie viel ist Sozialisation?
Der Komplexität des Themas nähert sich diese wissenschaftlich fundierte Graphic Novel aus vielen Richtungen - eine faszinierende Entdeckungsreise durch Biologie, Hormone, Neurowissenschaft, Verhalten, psychische Gesundheit, Geschichte, Kulturen und gesellschaftliche Einflüsse.

Sachbuch

3

Agota Lavoyer: Jede_ Frau. Über eine Gesellschaft, die sexualisierte Gewalt verharmlost und normalisiert. Yes Publishing, 2024.

Verlagsbeschreibung: Sexualisierte Gewalt ist in unserer Gesellschaft auf erschreckende Weise allgegenwärtig. So gut wie jede Frau sowie trans und non-binäre Person erlebt sie in ihrem Leben in irgendeiner Form: Belästigung, unangebrachte Anmache, Catcalling bis hin zu sexueller Nötigung oder Vergewaltigung. Ermöglicht wird dies durch unsere Rape Culture, eine Gesellschaft, die es Männern erlaubt, übergriffig zu sein, indem sie sexualisierte Gewalt normalisiert und verharmlost, die Täter aus der Verantwortung lässt und die Betroffenen abwertet und mitschuldig macht. Rape Culture: Das sind Till Lindemann und Luis Rubiales, aber auch diejenigen Menschen, die diese und andere übergriffige Männer in ihrem Glauben bestärken, nichts falsch gemacht zu haben. Die medienbekannte Expertin für sexualisierte Gewalt und Bestsellerautorin Agota Lavoyer erklärt in diesem aufwühlenden Buch, welche gesellschaftlichen Strukturen dazu führen, dass die Rape Culture aufrechterhalten wird. Noch immer vermitteln wir Mädchen und Frauen, dass sie aufpassen und sich anpassen müssen, um kein Opfer sexualisierter Gewalt zu werden. Wir lassen Frauen Selbstverteidigungskurse besuchen, während wir Männer mit dem Argument boys will be boys entschuldigen und die Ursachen des Problems ignorieren: die weit verbreiteten sexistischen und frauenabwertenden Überzeugungen und unsere Vorstellungen von Männlichkeit. Mit scharfem Blick, ungeschönt und prägnant zerpflückt Agota Lavoyer unseren gesellschaftlichen Blick auf sexualisierte Gewalt, deren Opfer und Täter. Sie kombiniert Statistiken und Forschungsergebnisse mit zahlreichen Beispielen aus der Populärkultur, der Strafverfolgung oder der Medienberichterstattung und zeigt auf, dass sexualisierte Gewalt kein Ausrutscher oder Missverständnis ist, sondern Teil des toxischen Konstrukts patriarchaler Männlichkeit, das unsere Gesellschaft immer noch prägt. Das Buch beunruhigt und überzeugt, macht wütend, motiviert aber auch, Verantwortung zu übernehmen: damit wir nicht nur eine gewaltfreie Kultur erlernen, sondern die Kultur sexualisierter Übergriffe entlernen.

Mikki Kendall: Hood Feminism. Notes from the Women That a Movement Forgot. Penguin LCC US, 2021.

Verlagsbeschreibung: Today's feminist movement has a glaring blind spot, and paradoxically, it is women. Mainstream feminists rarely talk about meeting basic needs as a feminist issue, argues Mikki Kendall, but food insecurity, access to quality education, safe neighborhoods, a living wage, and medical care are all feminist issues. All too often, however, the focus is not on basic survival for the many, but on increasing privilege for the few. That feminists refuse to prioritize these issues has only exacerbated the age-old problem of both internecine discord and women who rebuff at carrying the title. Moreover, prominent white feminists broadly suffer from their own myopia with regard to how things like race, class, sexual orientation, and ability intersect with gender. How can we stand in solidarity as a movement, Kendall asks, when there is the distinct likelihood that some women are oppressing others?
In her searing collection of essays, Mikki Kendall takes aim at the legitimacy of the modern feminist movement, arguing that it has chronically failed to address the needs of all but a few women. Drawing on her own experiences with hunger, violence, and hypersexualization, along with incisive commentary on politics, pop culture, the stigma of mental health, and more, Hood Feminism delivers an irrefutable indictment of a movement in flux. An unforgettable debut, Kendall has written a ferocious clarion call to all would-be feminists to live out the true mandate of the movement in thought and in deed.

Prosa

4

Miranda July: Auf allen vieren. Roman. Kiepenheuer und Witsch Verlag, 2024.

Verlagsbeschreibung: Eine mittelmäßig bekannte Künstlerin schenkt sich selbst zum 45. Geburtstag einen Trip von der Westküste der USA nach New York. Sie möchte sich selbst etwas beweisen und plant die Tour alleine mit dem Auto, raus aus der Komfortzone. Nach zwei Wochen muss sie wieder zurück sein, bei Mann und Kind, aber vor allem, weil die größte lebende Popsängerin sie treffen möchte, um über ein gemeinsames Projekt zu sprechen. Doch weit soll sie nicht kommen. Wenige Kilometer von ihrem Vorstadthaus entfernt, verliebt sie sich vermeintlich in den Mann, der ihre Autoscheibe an der Tankstelle saubermacht, Davey. Sie mietet sich in einem billigen Motel ein, lässt ihr Zimmer von Daveys Frau völlig neu einrichten und imaginiert sich in ein anderes Leben hinein. 

Mareike Fallwickl: Und alle so still. Rowohlt, 2024.

Verlagsbeschreibung: An einem Sonntag im Juni gerät die Welt aus dem Takt: Frauen liegen auf der Straße. Reglos, in stillem Protest. Hier kreuzen sich die Wege von Elin, Nuri und Ruth. Elin, Anfang zwanzig, eine erfolgreiche Influencerin, der etwas zugestoßen ist, von dem sie nicht weiß, ob es Gewalt war. Nuri, neunzehn Jahre, der die Schule abgebrochen hat und versucht, sich als Fahrradkurier, Bettenschubser und Barkeeper über Wasser zu halten. Ruth, Mitte fünfzig, die als Pflegefachkraft im Krankenhaus arbeitet und deren Pflichtgefühl unerschöpflich scheint.

Es ist der Beginn einer Revolte, bei der Frauen nicht mehr das tun, was sie immer getan haben. Plötzlich steht alles infrage, worauf unser System fußt. Ergreifen Elin, Nuri und Ruth die Chance auf Veränderung?

Diane Oliver: Nachbarn. Storys. Aufbau Verlag, 2024.

Verlagsbeschreibung: Ein Buch, auf das die Welt 60 Jahre warten musste: große Literatur, in der Aktivismus und Poesie in explosiver Weise aufeinandertreffen. »Nachbarn« ist eines jener seltenen Werke in der Literatur, die ihre Zeit einfangen und ihr doch weit voraus sind. Diane Oliver erkundet darin die sich wandelnden sozialen Umstände: Beäugt von den Nachbarn, fragen sich Ellie und ihre Familie, ob es richtig ist, den kleinen Bruder morgen als einziges Kind auf die Schule der Weißen zu schicken. Ein Paar wird durch rassistische Übergriffe dazu getrieben, im Wald zu leben, und entwickelt eine mörderische Wut. Meg heiratet einen Schwarzen, doch die Liebe fordert über die Grenzen der Hautfarbe ihren Preis. Über allem könnte die Frage stehen: Gibt es einen Unterschied zwischen dem, was für die Gesellschaft am besten ist, und dem, was das Individuum braucht? Oliver geht es immer um beides, um das Politische und das Persönliche, und damit um allgemeingültige Fragen unserer Existenz und unseres Miteinanders.

Paula Irmschler: Alles immer wegen damals. Roman, dtv, 2024.

Verlagsbeschreibung: Der Hund ist jetzt da, nun muss man sich eben um ihn kümmern, sagt Mutti. So wie die Kinder, die waren damals auch plötzlich da und man musste sich eben kümmern. Das will ihre Tochter Karla in jedem Fall anders machen. Also ist sie von Leipzig nach Köln geflohen, hat den Kontakt zur Mutter abgebrochen, das ist einfacher als mit Gerda zu diskutieren. Aber jetzt hadert Karla mit der Ausbildung, kämpft mit der Miete, und mit ihrer Freundin könnte auch mal der nächste Schritt kommen. Ob es eine gute Idee von Karlas Geschwistern war, den beiden zu ihren Geburtstagen - zum 30. und 60. - eine gemeinsame Reise nach Hamburg zu schenken?

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