Essay „Paris, Berlin, Bitterfeld- ein Modemagazin für DDR-Frauen“

Als „Vogue des Ostens“ wurde sie häufig beschrieben, mit dem Zusatz „Zeitschrift für Mode und Kultur“ wurde sie veröffentlicht. Fast vierzig Jahre lang war die Sibylle eine von elf Frauenzeitschriften, die im staatlich kontrollierten Pressesektor der DDR erschienen.[1] Sie war eine wichtige Publikationsmöglichkeit für renommierte Modefotografie und bot einen künstlerischen Blick auf DDR-Gesellschaft und DDR-Mode.
Um die gesellschaftliche Bedeutung der Sibylle zu erfassen ist es wichtig, die Bildsprache, die Modefotografie und die beteiligten Redakteur*innen und Fotograf*innen zu betrachten. Dass Sibylle gefallen und bis heute gewirkt hat, zeigten nicht nur die Verkaufszahlen und das Renommee der beteiligten Fotograf*innen, sondern auch die Ausstellungen zur Zeitschrift, die 2016 in der Kunsthalle Rostock[2] und 2019 im Willy-Brandt-Haus Berlin[3] stattfanden.

Vogue, Elle, Sibylle
Ihren Namen bekam die Sibylle von ihrer ersten stellvertretenden Chefredakteurin Sibylle Boden-Gerstner, die als verfolgte Jüdin in Paris Malerei studierte und später in der DDR als Kostümbildnerin arbeitete. Sie prägte Sibylles Ausrichtung und unter ihrer Leitung bekam die Zeitschrift attestiert, „zu französisch“[4] zu sein. Bilder einer Pariser Modenschau illustrierten die erste Ausgabe der Zeitschrift 1956. Im Editorial wird beschrieben, „in Prag und Florenz, in Warschau und Wien, in Moskau und New York, in Peking und London – und immer wieder in Paris“[5] wolle Sibylle sein und berichten. Erstaunlich, stammten Mode und Trends doch häufig vom „kapitalistischen Klassenfeind“ und unterlagen auch anderen Einflüssen- einem freien Markt, einem anderen Frauenbild, einer anderen Möglichkeit der Modeschöpfung. Im weiteren Erscheinungsverlauf wurde dann hauptsächlich über Mode aus Prag, Warschau oder Moskau[6], also aus den sozialistischen Bruderländern der DDR, berichtet. Pariser, aber auch andere internationale Mode begleitete Sibylle vereinzelt. Auch Trends wie Twiggy, Popper und Beatniks[7] oder die Kleidung der DDR-Olympiamannschaft[8] wurden vorgestellt. Diskutiert wurden auch Modetrends wie Miniröcke  oder Jeans.
Kaufen konnten die Sibylle-Leserinnen diese abgebildete Kleidung nicht, übrigens auch die limitierte beworbene neue Kleidung aus der DDR häufig nicht. Auch Kollektionen, die speziell für Sibylle entworfen und geschneidert wurden, gab es nicht zu kaufen, vielmehr sollten sie einen jeweiligen Trend illustrieren. Was der Mangel auf dem Markt aber nicht verhindern konnte, ist die Kreativität der Leserinnen. Sibylle gab dieser Kreativität Futter, denn in jedem Heft finden sich im Mittelteil Schnittmuster und Entwürfe, mit denen die vorgestellten Kollektionen nachgeschneidert werden konnten. Während ihres gesamten Erscheinungsverlaufs erschienen diese Schnittmuster und Gestaltungsvorschläge: so schaffte die Redaktion der Sibylle eine Vermittlung zwischen den eigenen Kollektionen und den tatsächlichen Konsummöglichkeiten der Leserinnen, nämlich den vorgestellten VEB Kollektionen. Auf dem DDR-Zeitschriftenmarkt gab es auch andere Handarbeits- und Schneiderzeitschriften, wie Pramo, Handarbeit und Modische Maschen[9], doch keine bot Schnitte wie Sibylle. „Ich wollte was Zeitgemäßes machen, was den Frauen entgegenkam, die unter diesen ökonomisch komplizierten und argen Verhältnissen leben und arbeiten mussten. Also konnte ich keine Cocktailkleider zeigen, sondern eine vernünftige Mode, die Berufstätigkeit in den Vordergrund stellte. Schön sollte sie sein, aber hauptsächlich vernünftig. Das war mein Credo“[10] beschrieb Redaktionsmitglied, Designerin und Journalistin Dorothea Melis ihre Arbeit bei der Sibylle in den 1960er Jahren.
Auch Designwettbewerbe[11] und Leserinnenumstylings[12] waren regelmäßige Artikel in der Sibylle. Lebensweltlich nah an ihren Leserinnen war die Redaktion auch mit Artikeln über Arbeitsbekleidung. So reagierte die Redaktion auf den Wunsch von Arbeiterinnen in Bitterfeld nach schöner und praktischer Arbeitskleidung mit eigenen Kollektionsvorschlägen, brachte das Thema auch bei Betriebsversammlungen[13] ein und berichtete darüber. Sibylle schrieb also für, über und mit ihren Leserinnen.
Diese Vermittlung war nicht nur auf die Erwerbsarbeit der Leserinnen beschränkt, die Sibylle Redaktion, die zum großen Teil aus Modeschöpferinnen und -expertinnen bestand[14], berichtete auch häufig über die Arbeit in ihrem eigenen Berufsfeld. Von Veränderungen bei Pflegeempfehlungen für Textilerzeugnisse[15], über aktuelle Entwicklungen in den Mode produzierenden VEBs[16] des Landes, Berufsbeschreibungen von beispielsweise Modedesignerinnen[17] und Arbeiten von Abschlussklassen, aber auch die neuen saisonalen Kollektionen oder Werbung wurden adressiert. Die Produktion und die Produzierenden von Mode waren Gegenstand der Zeitung. So berichtete die Sibylle Redaktion selbst über ihre Ansprüche oder Veränderungen in der Besetzung[18] oder über die Herausforderungen des Model-Berufs[19]. Die Redaktion schaffte somit nicht nur Transparenz in der Arbeitsweise und Zielen der Sibylle, sondern auch einen Einblick in eine Branche, die exklusiv war. So gab es in der DDR nur ein Zentralinstitut für Mode, von dem Entwürfe und Koordinierung ausging, und dementsprechend wenig Ausbildungs- oder Studienplätze im Modedesign.
Die Redaktion der Sibylle bestand jedoch nicht nur aus Modedesigner*innen, auch Kunstschaffende und Journalist*innen waren beteiligt und verantwortlich. Vielfach berichteten die Redakteur*innen retrospektiv von ihren Aufgaben, die weit über Textproduktion hinaus gingen: Modeentwürfe und Schneiderarbeiten, Fotos, Betreuung und Make-up für die Models. Dorothea Melis sagte dazu: „Mode wird auch auf der Straße gemacht. Mode wird nicht von irgendwelchen großen Schöpfern gemacht. Dass das die Leute, die es gelernt haben, steuern und lenken, das ist was anderes. Aber eine Mode, die nicht angenommen wird, wird keine Mode.“[21]  Bunter Hochglanz und hochwertige Bilder, die im Lauf der Erscheinung nicht mehr nur dem sozialistischen Frauenideal, sondern auch der Unterhaltung dienten, oder der künstlerischen Inszenierung entsprachen, und der Leserin Individualismus zeigten, formten für die Sibylle eine eigene Ästhetik.

Zur Bedeutung der Fotograf*innen
Diese Ästhetik wurde vor allem durch die Fotografie geprägt, nachdem Mitte der 1960er neue Fotograf*innen für die Zeitschrift arbeiteten. Jede*r beteiligte Fotograf*in schuf durch die eigene Arbeit in Sibylle ein eigenes Frauenbild. Bekannte Namen wie Sibylle Bergemann, Günther Rössler oder Arno Fischer fotografierten Mode und Models, trotzdem sie eigentlich keine Modefotografen waren. Ulrich Ptak, Kurator der Kunsthalle Rostock, erinnert sich: „Man kam mit seinen Vorstellungen, suchte sich einen interessanten Hintergrund, und schoss die Fotos wie eine Reportage (Fischer), rückte sie in die Nähe einer Romanze (Meinke) oder inszenierte die Aufnahme sublim (Bergemann).“[22] Auch Namen wie Elisabeth Meinke, Ute und Werner Mahler haben Sibylle entscheidend geprägt und wirken auch heute noch, beispielsweise über die Agentur für Fotoproduktion „Ostkreuz“. Sibylle honorierte ihre Fotograf*innen, indem sie sie, ihre Arbeiten und ihre Visionen regelmäßig vorstellte[23]. Modefotografie wurde auch in Artikeln wie „Modefotografie- nur Fachfotografie?“[24] thematisiert.
In der Sibylle zu publizieren bedeutete, frei vom Verwertungsdruck zu arbeiten. Sie bot den Fotograf*innen also sichere Aufträge. Auch eine gewisse Freiheit in ihrer Inszenierung, in der Auswahl des Settings und der Umgebung war vorhanden. Redakteurin Lisa Schädlich berichtete: „Wir hatten größere Freiheiten als andere Zeitungen in der DDR, deren Auftrag es war, sich mit der Realität zu beschäftigen […]“[25]. Jedoch wurde Sibylle im Lauf ihrer Erscheinung immer wieder von staatlicher Seite ermahnt, fehlende ideologische Standpunkte in ihr Konzept einzubringen und die propagierte Individualität aufzugeben. Auch alle Chefredakteurinnen, die meist von der Partei eingesetzte Genossinnen waren, mussten jede Woche zum „Donnerstags-Argus“ ins Politbüro[26], so wie die Chefredakteurinnen der anderen DDR-Zeitschriften.

Frauen in Kleidern vor Beton
Trotz des Labels Modezeitschrift hatte Sibylle den Auftrag, ein sozialistisches Frauenbild zu vermitteln. Interessant hierbei ist nun die Frage der Bildwürdigkeit. So fanden sich vor allem bis zu den 1980ern viele Artikel über und Bilder von der Sibylle-Leserin: der vorbildlichen Arbeiterin und Teil des Kollektivs, von Haushalt und Alltag. „Also das war immer wieder der Maßstab aller Dinge: die berufstätige Frau, die gebildete, die informierte, die den sozialistischen Staat aufbaut.“[27] sagte Dorothea Melis. Vor allem in den ersten zwanzig Erscheinungsjahren werden Frauen so abgebildet, wie und wer sie im Alltag und der sozialistischen Gesellschaft waren. Außerdem boten Artikelreihen wie Für Sechzigjährige[28] oder Mode für Frauen mit größerem Körper[29] Repräsentation für Frauen abseits von Schönheitsnormen. Die Darstellung der Frauen erfolgte nie nur über Mode oder ihre Körper, immer wurden sie im Kontext ihres Berufs und ihrer Interessen gezeigt. Weil die Frau im Sozialismus auch immer im Verhältnis zu ihrer Familie und ihrer Lebenswelt gesetzt wurde, zeigte Sibylle auch Mode für Männer und Kinder, zu familiären Anlässen wie Jugendweihe oder Geburt. Doch auch Models, die zwischen natürlich und erotisch posierten, feminine Mode, in den 1980ern sogar nicht-alltäglich, fanden sich in Sibylle, und das vor dem Hintergrund von beispielsweise einer Plattenbau-Wohnsiedlung, vor Cafés in Berlin, im Urlaub in der DDR[30] oder Industriebauten. Bitterfeld in einem Heft mit Paris. Mode und Lebenskultur neben Industrie und Beton. „Es sollte nach allem Möglichen aussehen, nur nicht nach DDR.“[31] beschreibt Fotografin Sibylle Bergemann ihren Anspruch. Redakteurin Monika Oppel berichtete über eine staatliche Rüge zur Bildinszenierung „Schon wieder eine abbröckelnde Mauer im Hintergrund? Wie könnt ihr nur?“[32] Mode, dort wo Frauen lebten und arbeiteten, bedeutete in der DDR eben auch manchmal Mode vor Ruinen. Schönheit, Farbe, Weiblichkeit wurde als Teil von und doch oft im Kontrast zum Alltag inszeniert

Aelrun und Jutta statt Jerry und Cindy
„Sie sollten schön und gepflegt aussehen, sie sollten nicht exaltiert und künstlich, nicht aufgedonnert sein – und das ist auch vollkommen richtig. Und da muss ich mich mit keinem streiten. Und nur wenn es mal ausbrach, mal wurde ein Mädchen mit Zigarette fotografiert – da gab es Diskussionen, nicht weil Rauchen ungesund ist, sondern: also so was Mondänes, das wollen wir nicht haben.“[33] berichtet Dorothea Melis.
Entgegen der westlichen Modefotografie gab es in der DDR keinen Kult um die Models. Einige der abgebildeten Frauen wurden von den Redakteurinnen auf der Straße angesprochen und rekrutiert, kamen also aus ihrer Leserinnenschaft. Das tat ihrer Professionalität aber keinen Abbruch. Beliebte Sibylle-Models wie Aelrun Goette arbeiteten nach dem Umbruch 1989 auch für große westliche Labels wie Yves Saint Laurent[34]. Maren Schumacher war viele Jahre das weibliche Gesicht der DDR-Modefotografie. Jutta Voigt[35] und Annette Maennel publizieren heute. In den 1980ern modelten schwarze Frauen in nahezu jeder Ausgabe der Sibylle. Auch wenn sie alle nach heutigen Standards als normschön zu bezeichnen sind und immer geschminkt und frisiert fotografiert wurden, standen sie im Kontext zu der Leserin, die im Heft immer mit abgebildet war, denn die Modestrecken waren nur ein paar Seiten entfernt von den Frauen aus der Gesellschaft, die umgestylt oder porträtiert wurden. So sah sich die Leserin in direkter Beziehung zu den Models.
Besonders sichtbar war dies anhand der Berichte über „Jugendmodeclubs“- in denen Jugendliche, ganz nach Sibylle-Ideal, gemeinsam eigenen Entwürfe für ihre Jugendweihe erstellten, nähten und diese dann auch selbst in der Sibylle vorstellten. Einige Seiten weiter konnte man dann von internationaler Mode lesen. Obschon auch der Materialmangel in der Planwirtschaft sicher ausschlaggebend für diese Form von Do-it-Yourself war: auch ohne staatliche Kollektionen und Konventionen konnte die Leserin für sich selbst entscheiden, wie sie sich kleidet, musste nicht sozialistische Einheitskleidung von der Stange kaufen. Selbstentworfenes und Geschneidertes wird aufgenommen, ist bildwürdig, wirkt in die Leserinnenschaft und wird mit ihnen als Models präsentiert.

Mode ist ein Zeitbild
Mit „Schönheit im Osten“, lässt sich der Inhalt der Sibylle beschreiben. Porträts von DDR-Persönlichkeiten und Künstler*innen, Kultur, Mode, Ratgeberkolumnen[36], Körperpflegetipps reihten sich ein in Modefotografie, Schnittmuster und Porträts von Sibylle-Leserinnen. Ihre Leserinnen und deren Leben waren bildwürdig. Außerdem lässt sich an Sibylle viel zum Rollenverständnis, zur Ästhetik und Frauenbild in der DDR ablesen. „Mode ist Porträt, ist ein Zeitbild“[37] sagte Fotografin Sibylle Bergemann. Aus heutiger Sicht kann man die Zeitschrift und ihre Bilder als gesellschaftlichen Kommentar sehen, Sibylle kann heute als „Lifestylemagazin des Ostens“ bezeichnet werden. Die Sibylle erschien nach dem Umbruch 1989 in wechselnder Besetzung und verschiedenen Verlagsstrukturen bis 1994 und war damit die am längsten erscheinende DDR-Frauenzeitschrift.
Zur Wirkung von Frauenzeitschriften in die DDR-Gesellschaft gibt es bisher nur wenig Forschung.


[1] Tonscheidt, Sabine: Frauenzeitschriften am Ende? Ostdeutsche Frauenpresse vor und nach der Wende 1989, Münster, 1996, S. 72.

[2] https://www.kunsthallerostock.de/de/ausstellungen/ausstellung/2017/sibylle

[3] https://www.fkwbh.de/ausstellung/sibylle

[4] https://taz.de/Tod-von-Sibylle-Boden-Gerstner/!5366538/

[5] https://www.dw.com/de/wie-das-modemagazin-sibylle-frauen-in-der-ddr-pr%C3%A4gte/a-49165301

[6] „Rot ist Mode“, in: Sibylle- Zeitschrift für Mode und Kultur, 1987, H. 5, S. 60-69.                                                                                                                                                        

[7] Anne Braun: „Zwischen Roller und Beat“, in: Sibylle- Zeitschrift für Mode und Kultur, 1969, H. 3, S. 46-47.

[8] Gerhard Kleinlein: „Zweckmäßig und schön: Olympiabekleidung der DDR-Mannschaft“, in: Sibylle- Zeitschrift für Mode und Kultur, 1972, H. 4, S. 48-51.                                                                                           

[9] Tonscheidt, Sabine: Frauenzeitschriften am Ende? Ostdeutsche Frauenpresse vor und nach der Wende 1989, Münster, 1996, S. 73.

[10] https://www.deutschlandfunkkultur.de/intelligent-und-natuerlich.1076.de.html?dram:article_id=175961

[11] Yvonne Freyer: „Leser machen Mode“, in: Sibylle – Zeitschrift für Mode und Kultur, 1971, H. 3,  S. 72-75.

[12] Claudia Engelbrecht: „Mode für Frau G.“, in: Sibylle – Zeitschrift für Mode und Kultur“, 1971, H. 1, S. 24-25.

[13] „Sibylle schlägt vor: Arbeitsschutzkleidung für die Bitterfelder Frauen“, in: Sibylle- Zeitschrift für Mode und Kultur, 1967, H. 2, S. 60-69.

[14] Sibylle-Ausstellungskatalog, in: Mahler, Ute; Neumann, Uwe (Hg.): Sibylle – Zeitschrift für Mode und Kultur. 1956-1995, Stuttgart 2017, S. 302

[15] „Neue Symbole für die Pflege von Textilerzeugnissen“, in: Sibylle- Zeitschrift für Mode und Kultur, 1970, H. 4, S. 78-79.

[17] „Modeinstitutsmitarbeiterinnen im Porträt: Gera Wernitz, Rotraud Hornig, Katrin Redlich, Monika Peters, Hannelore Gabriel, Gudrun Specht“, in: Sibylle- Zeitschrift für Mode und Kultur, 1972, H. 6, S. 62-71.

[18] „10 Jahre Sibylle- kleiner Rechenschaftsbericht der Moderedaktion“, in: Sibylle- Zeitschrift für Mode und Kultur, 1966, H. 4, S. 14-15    

[19] „Mannequins“, in: Sibylle- Zeitschrift für Mode und Kultur, 1986, H. 5, S. 60-64.         

[21] https://www.deutschlandfunkkultur.de/intelligent-und-natuerlich.1076.de.html?dram:article_id=175961

[22] Mahler, Ute; Neumann, Uwe (Hg.): Sibylle – Zeitschrift für Mode und Kultur. 1956-1995, Stuttgart 2017, S. 287

[23] Thea Melis: „Modefotografie: Betrachtung über drei Jahrzehnte“, in: Sibylle- Zeitschrift für Mode und Kultur, 1989, H. 1, S. 62-65.                                                                                                                                                   

[24] P.T.: „Modefotografie- nur Fachfotografie?“, in: Sibylle- Zeitschrift für Mode und Kultur, 1966, H. 4, S. 28-31.

[25] Mahler, Ute; Neumann, Uwe (Hg.): Sibylle – Zeitschrift für Mode und Kultur. 1956-1995, Stuttgart 2017, S.301

[26] Ebd.

[27] https://www.deutschlandfunkkultur.de/ich-kann-doch-nicht-die-sozialistische-frau-kreieren.954.de.html?dram:article_id=145289

[28] Annemarie Melchek: „Kosmetik über Sechzig“, in: Sibylle- Zeitschrift für Mode und Kultur, 1975, H. 6, S. 34-35.                                                               

[29] „Rundum schön“, in: Sibylle- Zeitschrift für Mode und Kultur, 1985, H. 1, S. 58-63.                     

[30] „Sommerferien“, in: Sibylle- Zeitschrift für Mode und Kultur, 1964, H. 2, S. 36-49.                      

[31] https://www.faz.net/aktuell/stil/mode-design/mode/fotografie-mode-ohne-filter-1774867-p2.html

[32] Mahler, Ute; Neumann, Uwe (Hg.): Sibylle – Zeitschrift für Mode und Kultur. 1956-1995, Stuttgart 2017, S. 300

[33] https://www.deutschlandfunkkultur.de/intelligent-und-natuerlich.1076.de.html?dram:article_id=175961

[34] https://www.maz-online.de/Nachrichten/Kultur/Regisseurin-Aelrun-Goette-hat-fuer-die-DDR-Modezeitschrift-Sibylle-gemodelt

[35] https://www.welt.de/kultur/article162452067/Waren-Frauen-wirklich-schoener-in-der-DDR.html

[36] „Was junge Leute wissen sollten: Sex, Tageskost, Akne, Gymnastik“, in: Sibylle- Zeitschrift für Mode und Kultur, 1981, H. 1, S. 74-76.         

[37] https://www.mdr.de/zeitreise/sybille-bergmann-mode-ist-portraet100.html