Archiv für den Monat: Juni 2012

Workshop: „Erinnern und Vergessen“ in Krasne (Ukraine)

Im polnischen Jugów (Hausdorf) im niederschlesischen Eulengebirge wurde vor zwei Jahren ein Projekt gestartet, das in der kommenden Woche seine Fortsetzung in Krasne (Ukraine) finden wird: Unter dem Titel „Memory & Oblivion“ begann ein Team von jungen Wissenschaftlerinnen aus Deutschland, Polen und der Ukraine sich mit den Folgen des Zweiten Weltkrieges aus geschlechtergeschichtlicher Perspektive zu befassen und insbesondere die Thematik der Zwangsmigration im Kontext individueller als auch kollektiver weiblicher Erfahrungsmuster näher zu beleuchten. Zentrales Anliegen dabei war die Dekonstruktion national determinierter Opferdiskurse sowie die Fokusierung auf die Schicksale der Frauen jener Jahre, die in (politisch rechts wie links zu verortenden) geschichtspolitischen Erinnerungsdiskursen der einzelnen Länder Mittel- und Osteuropas bislang überwiegend als passive Randfiguren im Verlaufe dieser zäsurhaften Jahre in Erscheinung treten durften.


Die Geschichte der Frauen von Jugów war für uns Teilnehmerinnen gerade deshalb so interessant, weil hier in diesem kleinen hundert-Seelen-Dorf im Zuge der Kriegsereignisse ein nahezu vollständiger Bevölkerungsaustausch stattgefunden hat: Deutsche Frauen verließen den Ort (einige wenige blieben aber auch), polnische und ukrainische Frauen aus dem Osten Europas (sowie aus dem französischen Exil) fanden hier ein neues zu Hause bzw. wurden hierher zwangsumgesiedelt. Wie nahmen diese Frauen jene schicksalhaften Monate wahr? Wie gingen sie mit den Brüchen in ihrer Biographie um? Wie erlebten und verarbeiteten sie das Spannungsverhältnis von Brutalität und Alltag in Kriegszeiten? Wie organisierten sie nicht zuletzt auch ihre eigenen Bedürfnisse? Solche und ähnliche Fragen standen im Zentrum dieses ersten internationalen Geschichtsworkshops, in dessen Ergebnis ein höchst sehenswerter Dokumentarfilm entstanden ist, der den Frauen von Jugów Raum und Zeit für ihre individuelle Geschichte einräumt.

Trailer:
[vimeo 28007409 w=500 h=281]

Als Kooperationspartnerin beteiligt sich MONAliesA auch am zweiten Teil dieses internationalen Workshops, weshalb ich mich am kommenden Freitag auf den langen Weg in Richtung Lviv machen werde. Auch hier soll am Ende wieder ein Film entstehen, der im Sinne der Oral History einmal jenen Themen und Akteurinnen ein Podium bereitet, die vom erinnerungspolitischen Mainstream bislang zumeist übertönt wurden, deren biographische Erfahrungen somit auch unweigerlich dem Vergessen anheimzufallen drohen.

Über meine Eindrücke und Erlebnisse vom zweiten Teil des Workshops werde ich versuchen auch möglichst zeitnah hier im Blog zu berichten. Wer mehr Interesse am Projekt hat, sei einerseits natürlich auf die Dokumentation „Memory and Oblivion“ verwiesen, die bei uns in der Bibliothek zum Ausleihen bereitliegt. Interessant ist außerdem:

– Link zur „Fundacja Kobieca“ zum ersten Teil des Projektes: http://www.efka.org.pl/en/?action=gl&ID=119

– Bericht im „Kurier Galicyjski“: http://www.kuriergalicyjski.com/index.php/reportage/724-projekt-historyczny-o-przesiedleniach-na-ukrainie-zachodniej

–  Projektbeschreibung auf der Seite von „Geschichtswerkstatt Europa“: http://www.geschichtswerkstatt-europa.org/projekt-details/items/krasne.html

(Jessica Bock)

17 Mädchen

MONAliesAs Filmtipp für den Sommer:

17 MÄDCHEN ist eine bewegende und originelle Fabel über das Erwachsenwerden, den Körper und die Weiblichkeit, aber auch eine liebevolle Ode an die Freiheit.

In Lorient, einer Stadt in der Bretagne, besschließen 17 Mädchen eines Gymnasiums allen Widrigkeiten seitens der Eltern und Lehrern zum Trotz gleichzeitig schwanger zu werden.

Das Filmdebüt von den beiden Regisseurinnen Muriel und Delphine Coulin beruht auf einer wahren Begebenheit in den USA und war einer großen Überraschungen bei den Filmfestspielen in Cannes 2011.

Fleischmarkt

Laurie Penny ist 25 Jahre alt und zornig. Statt aber in Lethargie zu verfallen oder alles in sich reinzufressen, hat sie ihrer Wut Luft gemacht und eines der besten feministischen Manifeste der letzten Jahre geschrieben: „Fleischmarkt. Der weibliche Körper im Kapitalismus“.

Die britische Bloggerin und Aktivistin begnügt sich nicht damit, sich an akademischen Gender-Theorien und Quotendebatten zu beteiligen oder in gewohnter Selbstgenügsamkeit subkulturelle Gender-Praktiken zu analysieren. Ihr Buch geht weiter und gleichzeitig wieder zurück. Laurie Penny greift Themen auf, die genauso alt sind wie die feministische Bewegung selbst: Prostitution vs. Sexarbeit, Schönheitswahn, Pornografisierung des weiblichen Körpers, Ausbeutung der weiblichen Arbeitskraft oder die weibliche Selbstzerstörung durch Hungern.

Ihre Wut quillt nur so zwischen den einzelnen Worten hervor und es ist ein Hochgenuss dieses brillante Buch zu lesen. Herrlich polemisch und radikal geschrieben, Hedwig Dohm wäre stolz auf sie.

Laurie Penny: Fleischmarkt. Der weibliche Körper im Kapitalismus

ab sofort in der MONAliesA ausleihbar

Offener Brief

MONAliesA unterstützt den KV Leipzig in seiner Forderung nach adäquaten und ausreichenden Kita-Plätzen und veröffentlicht daher ihren offen Brief:

Sehr geehrter Prof. Dr. Fabian,
Sehr geehrter Herr Haller,

die Stadt Leipzig hat sich das Thema Familienfreundlichkeit auf die
Fahnen geschrieben. Die „Sicherung einer wohnort- oder arbeitsnahen,
nachfrageorientierten Versorgung mit Plätzen in Kindertageseinrichtungen
und Tagespflege“ wird im „Aktionsplan für eine kinder- und
familienfreundliche Stadt 2011 bis 2015“ als erster Punkt im
Aufgabenbuch der Stadtverwaltung aufgeführt. Wir begrüßen, dass die
Stadt in den letzten Jahren trotz angespannter Haushaltssituation große
Anstrengungen auf diesem Gebiet unternommen hat. *Trotzdem sind viele
Eltern in Leipzig frustriert:*

     *Zu wenige Betreuungsplätze*: Die Zahl der Betreuungsplätze im
     Krippen- und Kita-Bereich hält noch immer nicht mit dem
     tatsächlichen Bedarf Schritt – somit wird der gesetzliche Anspruch
     auf einen Kitaplatz und ab 2013 auch auf einen Krippenplatz nicht
     durchgehend erfüllt. Zudem sind die Betreuungsplätze oft nicht in
     den Stadtteilen vorhanden, wo sie auch de facto gebraucht werden. So
     ist es relativ leicht, im schrumpfenden Stadtteil Grünau einen Platz
     zu bekommen. Ein wahrer Lottogewinn jedoch, wenn man in den
     kinderreichen Stadtvierteln einen Platz ergattern kann. Für den
     Familienalltag stellen die langen Wegzeiten von und zur Kita eine
     große zeitliche und finanzielle Belastung dar.

     *Intransparente und ineffektive Platzvergabe: *Die Vergabe der
     vorhandenen Betreuungsplätze erfolgt äußerst intransparent und
     ineffektiv. Eltern erhalten vom Jugendamt, den einzelnen
     Betreuungseinrichtungen und aus der Presse sehr widersprüchliche
     Informationen, nach welchen Massgaben die Vergabe eines Platzes
     abläuft. Je nach Träger hat jede Einrichtung eine unterschiedliche
     Vorgehensweise, wie und wann Eltern ihr Kind anmelden können. Wobei
     selbst eine frühzeitige Anmeldung bis zu zwei Jahre im voraus bei
     freien Trägern noch keinen Betreuungsplatz in der gewünschten
     Einrichtung garantiert. Auch das Internetportal
     „www.meinkitaplatz-leipzig.de
     <http://www.meinkitaplatz-leipzig.de/>“ trägt keineswegs zu einer
     transparenten Vergabe bei, da Reservierungen für stark nachgefragte
     Plätze kaum möglich sind. Aus diesen Gründen bleibt Eltern nichts
     anderes übrig, als ihr Kind in so vielen Einrichtungen wie möglich
     anzumelden und diese dann regelmäßig telefonisch und persönlich
     „abzuklappern“. Das ist sowohl für die Eltern als auch für die
     LeiterInnen der Einrichtungen ein äußerst zeitaufwendiger und
     frustrierender Weg, der am Ende zu einem Vergabechaos führt.

     *Mangelnde Wahlmöglichkeiten:*Der theoretisch sehr großen Auswahl
     von Einrichtungen stehen aufgrund begrenzter Plätze und des
     Vergabeverfahrens faktisch kaum Wahlmöglichkeiten von Eltern nach
     stadtteil- oder konzeptbezogenen Gesichtspunkten zur Verfügung.
     Gerade bei der Betreuung von Kindern ist es wichtig, dass Eltern zum
     Einen die Möglichkeit haben sich umfassend zu den pädagogischen
     Konzepten der Einrichtungen zu informieren, vor allem aber ohne
     Mehraufwand auch den gewählten Betreuungsplatz zu bekommen. Es kann
     nicht sein, dass Eltern froh sind, überhaupt einen Betreuungsplatz
     zu haben. Die Betreuung und Erziehung der Kinder ist zu wichtig.

Wir fordern daher:

     Schaffung tragfähiger Planungsgrundlagen:

     Erfassung des voraussichtlichen Betreuungsbedarfs unmittelbar nach
     der Geburt (z.B. bei Ausstellung der amtlichen Geburtsurkunde –
     damit verfügt die Stadt über konkrete Zahlen, mit welchem
     Betreuungsbedarf zu rechnen ist
     Schaffung von Kitabezirken ähnlich den Schulbezirken, um eine
     wohnortnahe Betreuung zu gewährleisten

     Entwicklung eines effektiven und transparenten Vergabesystems:

     Prüfung einer zentralen Bedarfsanmeldung durch Eltern mindestens ein
     halbes Jahr vor geplantem Betreuungsbeginn beim Jugendamt unter
     Angabe bevorzugter Einrichtungen, Stadteile und Konzepte

     Prüfung einer zentralen Abstimmung von Bedarf und Angebot durch das
     Jugendamt (Clearingfunktion)
     Schaffung eines Betreuungspools für kurzfristige Bedarfe für Eltern
     in besonderen Lebenslagen (Zugezogene, AsylbewerberInnen u.ä.)

     Ausreichende Finanzierung von Betreuungsplätzen:

     Um den tatsächlichen Bedarf an Kita- und Krippenplätzen zu
     realisieren, ist es unumgänglich, dass die Kita-Platz Pauschale des
     Landes erhöht wird. Es muss endlich ein deutliches Zeichen gesetzt
     werden beim Ausbau der KiTa-Plätze, dies kann nur mit ausreichend
     finanziellen Mitteln realisiert werden. Daher fordern wir die
     Stadtverwaltung auf, sich auf Landesebene für eine Erhöhung der
     Kita-Platz Pauschale einsetzen
     Investitionen in Kita-Plätze müssen Vorrang haben. Wir fordern die
     Stadtverwaltung auf, die Investitionsmittel für den Kita-Platzausbau
     aufzustocken und sich gegenüber dem Land für eine Erhöhung der
     Fördermittel einzusetzen

Auf diese Weise würde Leipzig seine im städtischen Aktionsplan
hinterlegten Forderungen ein gutes Stück weit erfüllen.
Wir laden Sie hiermit herzlich zu unserer Kundgebung am 05.Juli um 16
Uhr auf den Burgplatz ein um mit uns und den Eltern das Gespräch zu suchen.

Porno statt PorNo?!

Hinweis auf eine Veranstaltung der Initiative für Sexualität und Gesellschaft:

19.6.2012, 20.00 in der Bäckerei

Politisch korrekt, aber ansonsten …? Über die Tauglichkeit alternativer Pornographie (Vortrag mit Filmauszügen)

Dass zur heteronormativen Pornographie, wie sie allgegenwärtig ist, frauenverachtende Klischees regelrecht als Stilmerkmale gehören, ist seit der 2. Frauenbewegung eine gängige These. In der Veranstaltung wollen wir, auch anhand von Filmbeispielen, untersuchen, welche Alternativen zu diesem Ausgangspunkt PornographInnen in den letzten Jahren geboten haben. Schleichen sich, bei allem guten Willen zur Frauenfreundlichkeit, nicht über die Hintertür wieder die alten Vorstellungen davon ein, wie Frauen und Männer zu lieben und wie sie dabei auszusehen haben? Und wo bleibt währenddessen die Lust, die nun einmal von der patriarchalen und heteronormen Gesellschaft konstituiert ist? Zugespitzt: Sind klassische Pornos sexistisch, aber geil, und alternative pc, aber langweilig?

Referentin: Korinna Linkerhand

Wer sich über dieses Thema genauer informieren möchte, findet bei uns zum Beispiel folgende Bücher im Repertoire:

Sabine Lüdtke-Pilger: Porno statt PorNo!

Erika Lust: X – Porno für Frauen

Dorothea und Margarete

MONAliesA gedenkt heute zwei Frauen, die in zwei unterschiedlichen Bereichen Pionierinnen waren:

Dorothea Chrsitiane Erxleben lebte von 1715 bis 1762 und war die erste deutsche promovierte Ärztin. Bereits als Mädchen zeigte sie ein außergewöhnliches Interesse an naturwissenschaftlichen Studien. Ihre außergewöhnlichen geistigen Fähigkeiten wurden von ihrem Vater gewürdigt und sie genoss die gleiche medizinische Ausbildung wie ihr Bruder. Der Zugang zur Universität wurde ihr verwehrt. Erst die väterliche Intervention bei Friedrich dem Großen ermöglichte Dorothea Christiane Erxleben die Promotion.

Zeitlebens kämpfte sie gegen die Vorurteile und Anfeindungen gegenüber gebildeten Frauen an. In ihrer berühmten Schrift Gründliche Untersuchung der Ursachen, die das weibliche Geschlecht vom Studiren abhalten heißt es:

„Die Verachtung der Gelehrsamkeit zeigt sich besonders darin, dass das weibliche Geschlecht vom Studieren abgehalten wird. Wenn etwas dem größten Teil der Menschheit vorenthalten wird, weil es nicht allen Menschen nötig und nützlich ist, sondern vielen zum Nachteil gereichen könnte, verdient es keine Wertschätzung, da es nicht von allgemeinem Nutzen sein kann. So führt der Ausschluss vieler von der Gelehrsamkeit zu ihrer Verachtung. Dieses Unrecht ist ebenso groß wie dasjenige, das den Frauen widerfährt, die dieses herrlichen und kostbaren Gegenstandes beraubt werden.“

 Margarete Mitscherlich ist gestern im Alter von 94 Jahren gestorben. Sie gehörte nicht nur zu den bekanntesten Psychoanalytikerinnen Deutschlands, die das Erbe Sigmund Freuds zurück nach Deutschland brachte. Sie war auch eine bekennende Feministin, die sich kritisch mit der Frauenbewegung und den Geschlechterrollen auseinandersetzte. Ihre Werke wie Die Unfähigkeit zu Trauern oder Die friedfertige Frau gelten als Schlüsseltexte und beeinflussten Generationen.

Trotz ihres hohen Alters war sie hellwach, leidlich gesund und noch immer berufstätig: Bis zuletzt hielt sie gelegentlich psychoanalytische Sitzungen ab, las mehrere Tageszeitungen und schrieb täglich E-Mails.

Batgirl for equal pay

Ein Video macht gerade die Runde in der internationalen Blogosphäre und aus gegebenem Anlass soll es auch an dieser Stelle gelinkt werden: Vor rund 49 Jahren, Anfang Juni 1963, verabschiedete der US-Kongress den Equal Pay Act zur Eindämmung des Gender pay gap. Zur Popularisierung des Vorhabens wurde wenig später ein Fernsehspot geschaltet… Einerseits lässt sich ja festhalten, dass zu den Dingen, die früher irgendwie cooler waren, auch die politische Werbung gezählt werden kann. Andererseits ist der Spot nun auch schon wieder knapp 50 Jahre alt und wir kämpfen nach wie vor gegen das gleiche Problem: Heute würde Batgirl die Bombe daher vermutlich noch ein Stückchen näher in Richtung ihrer gefesselten Kollegen schieben und einfach gehen…

[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=szZsKdJYR-A]

Echte Wahlfreiheit – jetzt!

„Ich, Madame Schulz, glaube von ganzem Herzen und mit allen Kräften an mich und meine Küche, an meine Kinderstube und meinen Waschkeller, an meinen Trockenboden und meine Nähmaschine. Alles aber, was darüber ist, ist vom Übel. […] Jede Frau aber, die meine Unfehlbarkeit anzuzweifeln wagt, die meinen Anschauungen entgegen ist, oder mit sich so genannten Ideen befasst, erkläre ich für eine sittenlose und verabscheuungswürdige Emancipierte, für eine Ketzerin, die von Rechtswegen gespießt und mit zu süßem Duft gebraten werden müsste.“

Und die Hand begeistert mit dem Besen gen Himmel streckend, setzt sie hinzu:

„Denn ich war und bin und werde sein – eine deutsche Hausfrau!“

Die von Hedwig Dohm 1873 (!) wunderbar karikierte deutsche Hausfrau hätte sich bestimmt über die „Herdprämie“ – oh, hust, Verzeihung – über das Betreuungsgeld gefreut. Sie mag auch das Frauenbild repräsentieren, das dem Herrn Horst Seehofer und seinen bayrischen Konsorten auch heute noch in ihren Köpfen herumspukt.

Die in den letzten Wochen geführte Diskussion über das Betreuungsgeld und über den personellen Ausbau von Kitas ist ein Offenbarungseid der deutschen Bundesregierung, der in seiner Geringschätzung für soziale Berufe und in seiner absoluten Unfähigkeit auf die aktuellen Bedürfnisse der Menschen einzugehen, schier unerträglich ist.

Wer genug hat von diesem propagierten Frauen- und Familienbild, wer wirklich echte Wahlfreiheit möchte, kann den Appell „Nein zum Betreuungsgeld! – Ja zur echten Wahlfreiheit!“ unterzeichnen.